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2009-Jan-27 - Erotische Literatur

Erotische Literatur Herzlich Willkommen auf eis-am-stiel.blogspot.com - ein Blog f?r alle Freunde der erotischen Literatur! Rita und das Klavier Meine Blockfl?tensch?lerinnen sind eindeutig zu jung dazu. Die Klarinettensch?ler sind zu m?nnlich und zu anst?ndig. Dann ist da aber noch die kleine feine Klientel der Klaviersch?lerinnen. Bald ist wieder Sommer, und ich freue mich jetzt schon auf die gebl?mten, frischen R?cke, in denen sie sich zu mir setzen, auf ihr duftendes, offenes Haar, ihren warmen Atem?… und auf ihre Zungen, ja, auf ihre Zungen, die sie, knapp sichtbar, zwischen die Lippen pressen, konzentriert auf eine f?r sie unspielbare Et?de. Oh ja, ich liebe sie, diese grosse weite Welt zwischen Quintenzirkel und Bassschl?ssel. Ich liebe Rachmaninov, dessen H?nde so gross waren, dass viele der von ihm komponierten St?cke im Grunde nur von ihm gespielt werden k?nnen?… ganz bestimmt aber nicht von meinen kleinen, s?ssen, geilen und verzweifelten Sch?lerinnen, denen ich dann in ausf?hrlichen ?bungen beibringe, wie man die H?nde dehnt, H?nde, mit denen sie eigentlich auch ganz anderes tun k?nnten als meinen Steinway zu qu?len. Die Feinste unter ihnen aber ist Rita. Rita ist Arzttochter und lebt in einem vornehmen Quartier etwas ausserhalb der Stadt, in meinem Quartier n?mlich. Ihr Vater geh?rt noch zur ?rztegeneration, die richtig kr?ftig Geld verdient mit zahllosen kleinen Konsultationen, fragw?rdigen Medikamentenverschreibungen (keiner hat je seine Praxis ohne ein Pharmazeutikum in der Hand verlassen), ?berfl?ssigen R?ntgenaufnahmen und Gef?lligkeitsgutachten, die seine Stammkundschaft zeitweise vom ?– zugegebenermassen unangenehmen ?– Arbeitsprozess befreien. Ritas Mutter ist eine der begehrenswertesten Frauen, die ich kenne. Ich kam einmal dazu ?– am letztj?hrigen Fr?hlingsfest ?– mit ihr einen Tango zu tanzen. Oh, wie leidenschaftlich wir unsere Schenkel aneinander rieben, kann ich hier gar nicht beschreiben. Ihre schweren, warmen Br?ste?… mein Gott, einst hat sie meine Sch?lerin Rita damit gestillt, mein Gott! Und?… jaja, auch dieser Gedanke sei ausgesprochen: Ihr Gatte hat bestimmt schon oft seinen harten Penis zwischen ihre g?ttlichen Lusth?gel geschoben und gerieben und gerieben?… bis er dann auf ihrem langen, eleganten Hals abspritzte. Es sei Euch meine Vermutung n?her gebracht, liebe Leser: Diese perfekte kleine Arztfamilie ist versaut bis zum Gehtnichtmehr. Rita ist bestimmt keine Jungfrau mehr; m?glicherweise hat sich nicht nur der Privatg?rtner, sondern auch der eine oder andere Familienfreund an ihr delektiert. Am besten kenne ich Ritas H?nde?… und keiner kennt Ritas H?nde so gut wie ich, ihr Klavierlehrer. Klar. Wenn sie ihre Finger f?r die Rachmaninov-?bungen spreizt, betrachte ich ihre feingliedrigen Finger, Ritas Handr?cken?… und ich weiss genau: Eines Tages wird eine dieser beiden wundervollen H?nde zwischen meine Schenkel gleiten, meinen Penis ertasten und neckisch an meiner prallen Eichel herumspielen.Es klingelt. Das muss sie sein. Rita, mein Klavierm?dchen. Beh?nde gleite ich die breite Treppe hinunter und ?ffne die schwere Eichent?r. Da steht sie, ausser Atem, mit rhythmisch sich hebender und senkender Brust. Ach Werther, Werther, w?rst Du doch hier bei mir?… Deine Lotte ist meine Rita! (F?r die literarisch weniger Bewanderten unter Euch: Google anwerfen, die Suchbegriffe ?“Werther?” und ?“Lotte?” eingeben... und schon seid Ihr in Goethes wunderbarer Welt der kranken Liebe, die keinen Anfang und kein Ende findet, keine Ruhe, keine Erholung, kein Labsal, gar nichts.) Ich bitte Rita herein und lasse sie vor mir die Treppe hochgehen. So kann ich ihren wundervollen Hintern betrachten, der sich unter dem d?nnen Rock bewegt, ein Hintern, der, wie ich vermute, bereits dem G?rtner zu Diensten gewesen ist. Rita und mein Fl?gel: Die herrliche Frau und das wunderbare Musikinstrument rauben mir den Atem; ich ziehe mein Taschentuch hervor und atme etwas Lavendel. ?„Ich habe kaum ge?bt diese Woche?”, haucht sie, noch immer ausser Atem. Aha. Rita steht somit in meiner Schuld. ?„Kaum ge?bt.?” Ich mache ihr nat?rlich keine Vorw?rfe und h?re mir beil?ufig ein paar Et?den an. ?“Dreh Dich jetzt zu mir?”, fordere ich sie auf. Die Rachmaninov-?bung. Ganz kurz kann ich Rita H?schen sehen, f?r den Bruchteil einer Sekunde, bis sie ihren Rock zurechtr?ckt. Wortlos, aber mit einem Blick, in dem ich ertrinken k?nnte, legt sie ihre Handfl?chen auf meine. Rita kennt die ?bung. Langsam, ganz langsam spreize ich meine Finger. Ritas Handfl?chen sind sehr, sehr feucht. Wir lachen beide. R?cken n?her zu einander. So nahe, wie es einem Klavierlehrer gerade noch gestattet ist. Rachmaninov, ach, was habe ich Dir zu verdanken. Ritas Sommersprossen. Ihr dichtes, dunkles, schulterlanges Haar. Ihre gr?nen Augen. Ihr langer, feiner Hals. Der Hals ihrer Mutter. Die F?ltelungen ihres Kleides ?ber der Brust. Ihre offenen Schenkel, ja, ich kann sie erahnen unter dem d?nnen Kleidchen, Ritas paradiesische Beine, die sie f?r den G?rtner und weiss der Teufel f?r wen alles schon ge?ffnet hat, das Luder! Ritas F?tzchen? Ich wage gar nicht, mir Ritas Muschi vorzustellen, weil sonst alles Blut meinen Kopf verl?sst. Aber riechen kann ich sie, da ist ein feiner Duft von Honig und sonst was. Ich r?cke noch n?her zu Rita; wir sitzen uns direkt gegen?ber. Ob sie mein Begehren sp?rt, irgendwo tief drinnen in ihrem Unterleib? Was sie wohl tr?gt unter ihrem lindgr?nen Kleid, das ihr so ausgezeichnet steht? Wie gerne w?rde ich auf ihrem grossz?gigen Hintern ein wenig Klavier spielen... nicht gerade Rachmaninov, aber einen kleinen Chopin vielleicht? Einen zaghaften H?ndel? Einen rassigen Schubert? ?„Magst Du ein wenig Klavier spielen auf mir??“ Ich glaube mich verh?rt zu haben. ?“H???” frage ich wie ein verbl?dender Greis. ?“Ja, Klavier. Dein Blick sagt doch alles, S?sser?…?” Langsam kn?pft Rita ihr Kleid auf und zieht am Schn?rchen bei der Halsbord?re. Meine Kehle ist mit einem Mal zundertrocken. Da f?llt ihr Kleid ?ber die Schultern herab. Ritas Busen ist entbl?sst, aber ich wage gar nicht, hinzuschauen, aus Angst, zu erblinden. Zugegeben: Es gibt auch blinde Pianisten, die es schaffen?… denken wir an Stevie Wonder?… ich aber will SEHEN. Ritas Haar. Ihre Augen. Lippen. Ihr Kinn mit dem kleinen Gr?bchen. Der Sch?nheitsfleck an ihrer linken Schulter. Ritas formvollendete Brustwarzen. All die Dinge, die im Moment noch verdeckt sind. ?„Nur zu?… worauf wartest Du??“ reizt sie mich und rutscht auf ihrem Klavierstuhl hin und her. Ich erwache aus meiner Erstarrung und lege meine Pianistenh?nde an Ritas Br?ste, f?hle W?rme, Weichheit und dr?ngende Lust. Unsere M?nder n?hern sich einander. Wir k?ssen uns innig, die Rita und ich. Der Erdbeergeschmack ihrer Zunge macht mich verr?ckt. ?„Zeig mir jetzt, was f?r ein Mann Du bist?”, fordert sie mich auf, ?“mach es mir so, wie es Rachmaninov auch getan h?tte!?” Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Als k?nnte Rita es sich anders ?berlegen, gehe ich ans Werk. Zwei Minuten sp?ter ist sie splitternackt bis auf ihre weissen S?ckchen mit den bunten Punkten drauf. Ihr lindgr?nes Kleid liegt als kleines H?ufchen zu meinen F?ssen. Ritas herrliches volles Schamhaar! Dieser literarische Bauchnabel! Ah! Die runden H?ften einer Muse. L?chelnd setzt sie sich auf die Klaviatur. ?“Wir spielen jetzt Rachmaninov in voller Breite?”, sagt sie in Anspielung auf ihren grossz?gig geratenen Po. Mit der Rechten st?tzt sie sich auf den Basst?nen auf, mit der Linken auf den Obert?nen. ?“Nimm mich jetzt, komm!?” Sie zieht die Beine an, so gut es eben geht und g?nnt mir einen Blick auf ihr rosa Pfl?umchen. Dann bin ich in ihr. Falls sie wirklich mit so vielen M?nnern zusammen gewesen ist, wie ich Rita unterstelle, ist sie sehr eng ?“da unten?”, und ich helfe mit etwas Spucke nach. Immer wieder kraule ich ihr Schamhaar und liebe diesen neckischen, etwas borstigen Widerstand. Bestimmt war sie auch schon ganz rasiert. Ritas splitternacktes F?tzchen f?r den G?rtner? Auch keine schlechte Vorstellung. Ich schliesse die Augen und stelle mir vor, wie er ihre Schamlippen massiert und es ihr dann im Wintergarten besorgt. Endlich kann ich ganz in sie gleiten, wohl wissend, dass diese Stellung f?r meine Sch?lerin nicht besonders bequem ist. ?“Bestimmt hab ich jetzt dann Abdr?cke der Trauertasten an meinem Arsch?”, lacht sie. ?„Trauertasten?“. Klar. Sie meint die schwarzen Tasten, die meiner Meinung nach Musik erst richtig zum Leben erwachen lassen.Die Mozartb?ste auf meinem Fl?gel zittert, Ritas Br?ste beben, ihre Augen leuchten, ihre H?ften kreisen und reissen die meinen mit.Und alles ist Rhythmus, Klang und?… Musik. Lisa und das Gummiboot Lisa genoss die Hochsommersonne und bewegte sich keinen Millimeter von der Stelle. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die W?rme bis hinunter in die Zehenspitzen. Ihres t?rkisblauen Bikinis h?tte sie sich schon l?ngst entledigt, w?ren da nicht die Strandw?chter gewesen, die es nur darauf abgesehen hatten, naiven ?“Oben-ohne?“-Frauen aus Nordeuropa schmierige Bussenzettel hinzustrecken, mit einem Glitzern in den Augen, das Triumph, Schadenfreude und L?sternheit zugleich verriet. Rainer hatte sich f?r den Nachmittag verzogen. Er war auf der Suche nach einem Surfbrett, das er aber bei dieser Windstille kaum w?rde nutzen k?nnen. Lisa reichten ihre f?nfj?hrige Taucherbrille, ihr Bikini und ihr soeben erstandenes rotes Gummiboot v?llig, um jeden Tropfen dieses Urlaubs in sich aufzusaugen und zu geniessen. Als sie aber f?r einen kurzen Moment die Augen aufschlug, zuerst in die Sonne blinzelte und dann zur Seite sah, erstarrte sie: Das neue Gummiboot war verschwunden. Lisa setzte sich kerzengerade auf und schlug mit der Faust in den Sand. Verdammt! Sofort lenkte sie ihren Verdacht auf einen der Nordafrikaner, von denen es hier nur so wimmelte. Dann sah sie es, bestimmt 200 Meter von ihr entfernt, auf dem fast wellenlosen Meer vor sich hintreibend: Ihr Gummiboot. Geistesgegenw?rtig schlang sie ihr Badetuch um die H?fte und hatte so ihre Wertsachen bei sich, die sich in einer Frott?-Seitentasche befanden. Sie wusste gleichzeitig, dass es hier Seeigel in grosser Zahl gab, und sie war barfuss. Wenn doch bloss jemand mit einem Motorboot?… Der Strand leerte sich allm?hlich, ein weiterer wundersch?ner Sommernachmittag neigte sich dem Ende zu. Da h?rte sie hinter sich Rainers Stimme. ?“Hey, Lisa! Was suchst Du denn??” ?„Was wohl??“ antwortete sie gereizt und realisierte im selben Moment, dass Rainers Frage durchaus berechtigt war. Woher sollte er denn wissen, dass da draussen ihr neues Gummiboot trieb? Ein Surfbrett, das ihm passte, hatte er vergeblich gesucht. Er legte einen Arm um Lisa und k?sste ihr langes dunkelbraunes Haar, das immer gut duftete. Als k?nnte er Gedanken lesen, stand mit einem Mal, wie aus dem Boden geschossen, ein gut aussehender Einheimischer neben den beiden. ?“Can I help??” Seine Z?hne blitzten und Lisas Blick heftete sich an seine dichten schwarzen Locken. ?„My boat out there?… see?…?“ fasste Lisa sich knapp und fast anklagend und wandte sich ihm zu. ?„Sit down, so we can make a plan?“, schlug der Dunkelhaarige vor und sagte seinen Namen: Mirzo. Er setzte sich derart nahe neben Lisa, dass sich die nackten Schenkel fast ber?hrten. Rainer tr?umte noch immer seinem Surfbrett nach und setzte sich auf einen Stein. ?“I can get a motorboat, if you want?”, sagte der Dunkelhaarige und l?chelte Lisa auf eine Weise an, die ihr wie ein Blitz ins Herz fuhr. ?“Look, we have so much time, my dear?”, fuhr er fort, ?“time is like sand on this beach?”. Er f?llte die eine Hand mit Sand und liess ihn auf Lisas Knie hinunter rinnen. Lisa schauderte. ?“Time is like sand on the skin of a wonderful woman?”, sagte er weiter und fl?sterte Lisa ins Ohr ?“this moment is unique and will never be back?”. Das Gummiboot trieb noch immer an derselben Stelle wie vorhin; es war wohl tats?chlich keine Eile angesagt. In diesem Moment legte Mirzo seine grosse sehnige Hand auf Lisas Knie. Wie hypnotisiert starrte Rainer ihn an, reagierte sonst aber nicht. ?“As time goes by...?” sagte Mirzo leise und streichelte mit kreisf?rmigen Bewegungen Lisas rechten Oberschenkel. ?“I will make sure you get your boat back?”, sagte er mit ruhiger Stimme und k?sste Lisa aufs Ohr, so, als w?re dies das Selbstverst?ndlichste auf der Welt. Mittlerweile waren sie die Einzigen am Strand. Das n?chste Hotel war ausser Sichtweite?… keine Selbstverst?ndlichkeit in dieser belebten Gegend.Was ging hier ab? Lisa f?hlte mit einem Mal eine wohlige Schwere im Unterleib, vor allem, weil jetzt Mirzo ohne weitere Umschweife begann, an ihrem Ohrl?ppchen zu saugen. ?“Rainer... so sag doch was!?” forderte sie ihren langj?hrigen Partner auf, doch der verfolgte fasziniert die sinnlichen Bewegungen von Mirzos kr?ftiger Hand am Bein seiner Freundin. Lisa schwebte zwischen Zust?nden von Verkrampfung bis Entspannung und blickte ihren Partner entgeistert an. ?“Time is on my side?”, sagte Mirzo in diesem Moment mit einer ausladenden Armbewegung hin zum Meer. Das Gummiboot schaukelte noch immer an derselben Stelle. Ruhig massierte er die Innenseite von Lisas Schenkel. ?„Good, soft skin?“, murmelte er und k?sste Lisa sanft auf die Wange. Die Sonne tauchte die Aegaeis in tiefes Rot und intensivierte die Stimmung noch. Was Mirzo vorhatte, war klar. ?“She will soon be ready?”, sagte er mit einer Selbstverst?ndlichkeit zu Rainer, als w?rde er eine Zigarette verlangen. Lisas Gesicht war hochrot, und an ihrem Hals bildeten sich vereinzelt rote Flecken. Jetzt liebkoste Mirzo ihren Bauch. ?“After that, we will get your boat?”, versprach er und schob den kleinen Finger unter den Saum von Lisas H?schen. ?„Now you give a massage to your girls?’ left foot?“, forderte er Rainer auf, so als w?re er Yogalehrer. ?“Just caress her toes.?” Rainer tat,wie ihm geheissen und f?hlte sich so, als w?rde er die F?sse seiner langj?hrigen Freundin neu entdecken. Er war aufs H?chste erregt und beschloss in diesem Augenblick, der Sache ihren Lauf zu lassen. Zur?ck in Berlin, w?rde das Ganze rasch vergessen sein, und das hier war doch Urlaub, nicht wahr? Lisa st?hnte leise. Mirzo machte seine Sache gut. Er tastete sich dem Saum ihres Bikinih?schens entlang und ber?hrte wie zuf?llig Lisas Leistengegend. ?“Now you spread your legs, just a little bit more, do it for me?”, bat er Lisa. Er war jetzt vollkommen Herr der Lage. Als er Gewissheit hatte, dass Rainer sich intensiv genug mit Lisas Fuss auseinander setzte, liess er von ihrer Schamgegend ab, legte ihr die eine Hand an die H?fte und k?sste sie innig auf den Mund. Lisa saugte an seiner feuchten, salzigen Zunge und gab sich v?llig hin. Sollte doch kommen, was wollte. Mit der Rechten ertastete sie seine pralle Pobacke und begann leidenschaftlich zu kneten. Da liess Mirzo von ihr ab. ?“We have plenty of time...?” sinnierte er und schaute Rainer eine Weile bei der Fussmassage zu. Er verlegte sich jetzt aufs Anleiten und forderte Rainer auf, Lisas Bein entlang zu massieren. ?„Explore her delta now, come on?“, fl?sterte er heiser, und Lisa f?hlte, wie Rainer ihr Bikinih?schen zur Seite schob. ?“Let me see...?”, sagte Mirzo und schob ihn etwas unsanft zur Seite. ?„Come on, help me explore her oyster.?“ Als w?re es das Selbstverst?ndlichste der Welt, kauerten die beiden M?nner zwischen Lisas Beinen und erkundeten ihre Venus, die jetzt feucht gl?nzte. Von weitem sah es wohl aus, als w?rden sie da eine Sandburg bauen. In ihrem R?cken rauschte das Meer. ?“Have you ever seen her clit??” fragte Mirzo und machte Lisas Perle mit Daumen und Zeigefinger sichtbar. So genau hatte Rainer da noch nie hingeschaut. Lisa hatte die Augen geschlossen. Sie war jetzt heiss, so heiss, dass sie den beiden M?nnern alles geben wollte. Mirzo legte sich flach auf den Bauch und reizte mit der Zungenspitze Lisas Cliti, w?hrend Rainer sich aufs Massieren ihrer Schenkel verlegte. Lisa legte sich auf den R?cken und wand sich im Sand. Sie konnte sich kaum beherrschen und sah ?ber sich den tiefblauen griechischen Himmel. In sich f?hlte sie das Feuer der Lust emporz?ngeln. Mit einer schwungvollen Handbewegunng zog Mirzo ihr das H?schen aus und bewunderte die deutsche ?“Unten-ohne?”-Touristin, die da vor ihm im Sand lag. ?„Now you give me something back?“, sagte er leise und entbl?sste seinen steifen, schweren Penis, der am Ende spitz zulief. Vorsichtig schob er ihn in Lisas Mund. ?“You have a wonderful girl?”, sagte er anerkennend zu Rainer, und ?“the boat is still there, we will catch it after we?’re done?”. In einer normalen Situation h?tte Lisa es empfunden, dass Mirzo ?ber sie hinweg mit Rainer kommunizierte, so, wie es die Art aller Machos dieser Welt ist, aber jetzt war ihr das scheissegal. Sie blies, was das Zeug hielt, und massierte dazu Mirzos kleinen, prallen Hoden. Er war vollst?ndig rasiert?… f?r Lisa mal was ganz Neues. Rainer machte sich am Po seiner Freundin zu schaffen. Er hielt es einfach nicht mehr l?nger aus. ?“No!?” protestierte Mirzo, ?“tonight she?’s mine!?“. Er zog seinen Penis aus Lisas Mund zur?ck und forderte sie auf, sich auf den Bauch zu drehen, den Kopf zum Meer gewandt. ?“So you can watch your boat?”, sagte er sachlich und schlug mit der rechten Hand kr?ftig auf ihren Po. ?“This will make you hot and horny?”, rief er laut und liess seine schwere Hand nochmals niederklatschen. Lisas Hintern war feuerrot. Er packte sie an den H?ften und dr?ckte sein Gesicht in ihre Spalte. ?“Mmmmhm, smells good?”, grunzte er und schlug noch einmal zu. Das wollte so gar nicht zum z?rtlichen Liebesspiel von vorhin passen?… der Mann geriet anscheinend ausser Kontrolle und wurde von brennender Leidenschaft geritten. ?“She is ready for your prick now?”, schrie er Rainer zu, ?“enjoy!!?” Rainer schob seiner Freundin den Penis zwischen die Lippen, w?hrend der Einheimische von hinten in sie eindrang. Das Liebesfeuer, das die beiden M?nner in Lisa entfacht hatten, brannte ?ber eine Stunde lang. Lisa geriet vollkommen ausser Kontrolle und wusste kaum mehr, wie ihr geschah. Das Bikini-Oberteil behielt sie aber an. Der Sittenw?chter wegen. Die beiden M?nner spritzten fast gleichzeitig ab, der eine in ihrem Haar, der andere auf ihrem Bauch. Dann reichten die beiden sich die Hand, bedankten sich bei Lisa und holten das Gummiboot. Die Nachtschicht war p?nktlich Lieber Leser! Solltest Du mir seit Jahren die Treue halten, erinnerst Du Dich bestimmt an Tamara. 2001 habe ich ihre Geschichte niedergeschrieben. Tamara, Krankenschwesternsch?lerin, ist sehr, sehr ?ppig ausgestattet. Herr Bremi und Herr Canazzo hiessen die beiden Orthop?diepatienten, die ihr vollkommen verfallen waren damals, und ?– ja, Tamara hatte ihnen auf der Nachtwache ihre wundervollen Br?ste gezeigt, einfach mal so zum Spass. ?„Ber?hren verboten, nur schauen?”, hiess aber der Kodex, und dann stand Tamaras Kasak offen. ?„Gross, schwer und l?stern grinsend hing vor dem Fenster der Mond. Er hatte alles mitbekommen.?“ So endet Tamaras kleiner (und erster!) Ausflug in die bizarre Welt des Exhibitionismus. Bevor ich Sozialpsychologie studierte, war ich diplomierte Krankenschwester, und Tamara meine erste Sch?lerin. Ich wusste, dass ich Lernenden gegen?ber gef?hlsneutral zu sein hatte, klar. Ich hatte sie fair zu beurteilen, sie mit den g?ngigen Pflegestandards vertraut zu machen ?– und ich hatte sie zu begleiten w?hrend ihres anspruchsvollen Praktikums auf der orthop?dischen Klinik. Nichts davon gelang mir bei dieser 1.63 cm grossen schwarzhaarigen jungen Frau, die unter ihrem Kasak meist gestreifte T-Shirts trug. F?r Tamara empfand ich vom ersten Tag an Faszination, Hass, Verachtung und, ja, Lust. Es bereitete mir Lust zu beobachten, wie sie an der Chefvisite hilflos ihre grossen Br?ste zu verbergen versuchte, indem sie sich mit ihren Krankenberichten in leicht geb?ckter Stellung neben dem Kardexwagen positionierte. Ich musste schmunzeln, als temperamentvolle Patienten wie Herr Canazzo sich ?ber ihre ?“Melonen?” ausliessen. Ich freute mich, wenn Tamara litt und err?tete. Es machte mir Spass zuzuschauen, wenn ihr ein Fr?hst?ckstablettt zu Boden rutschte und sie sich im ersten Schreck hinkniete um das Gr?bste aufzusammeln. Dieses junge, naive, geile Luder! Und, ja, ich hatte Macht ?ber Tamara, vollkommene Macht. ?“Power for its own sake?”, wie George Orwell sich ausdr?cken w?rde. Sie war mir auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und ich konnte ihre Beurteilungsbl?tter nach Lust und Laune manipulieren. Ich konnte so ihre Launen steuern, auf ihre Befindlichkeit Einfluss nehmen. Ich konnte sie zum Weinen bringen (Tamara war ausgesprochen sexy, wenn sie weinte). Ich konnte ihr das Wochenende versauen und ihr den Schlaf rauben, wenn sie nach dem Sp?tdienst endlich ?berm?det im Bett lag. Ich konnte ihre Seele aber auch streicheln ?– mit einem spontanen positiven Feedback. Ich konnte sie aufmuntern (?„diese Blutentnahme hast du perfekt hingekriegt, meine Liebe?“) und verlegen machen ?– wenn ich beispielsweise einen Sport-BH in ihren Garderobenschrank schmuggelte. Unsere Spinde standen direkt nebeneinander, und ich kannte Tamaras Unterw?sche sehr genau. Sie trug meist unspektakul?re blaue oder schwarze Baumwollslips, die ihr stets zwischen die ?ppigen Pobacken rutschten, und sie liebte offenbar Schalen-BHs, die ihre Oberweite st?tzten. Den Wunsch, der in mir heranreifte, verdr?ngte ich vorerst mal mit aller Vehemenz. Nein, das durfte ich nicht! Ich hatte das Recht, streng zu sein zu Tamara und sie meine absolute Macht sp?ren zu lassen. Aber als Betreuerin durfte ich sie keinesfalls einem Patienten oder Arzt ausliefern; als Frau war ich erst recht dazu angehalten, Tamaras Missbrauch zu verhindern. Es ging gerade noch an, wenn sich ein Patient zu ihrem Busen ?usserte; auch ich bekam anz?gliche Bemerkungen zu h?ren. Aber ich hatte die moralische Verpflichtung, Tamara zu sch?tzen. Gleichzeitig brodelte das Alter Ego in mir: ?„Stell Dir vor, Anita, wie ein gut aussehender Assistenzarzt Tamara seinen Penis zwischen die Br?ste schiebt! Stell Dir vor, wie sie sich in einem Patientenzimmer v?geln l?sst, von zwei jungen Patienten und dem Chefarzt! Stell Dir Tamara in Action vor, mit verschwitzten Stirnfransen, schwabbelnden Br?sten und rotierenden H?ften! H?r sie st?hnen, langgezogen und tief?… und beobachte, wie sie sich genussvoll windet...?”War ich krank? Ich wusste es nicht, wusste bloss, dass ich es tun musste. Ich musste Tamara in eine Situation bringen, in der sie nach Luft rang, schrie vor Lust und sich preisgab, egal zu welchem Preis.Und die Gelegenheit kam rascher als erwartet. Ich hatte in Erfahrung gebracht, dass die Sch?lerinnen sich in der Lernwerkstatt mit dem Massagethema besch?ftigten. Gleichzeitig lernten sie Kartoffel- und Zwiebelwickel anfertigen, und sie setzten sich mit den Rezepten von Maya Th?ller auseinander. Ich musste f?r Tamara auf unserer Station eine Lernsituation schaffen ?– am besten mit einem jungen attraktiven Patienten, und mit Vorteil im Sp?tdienst, wenn es ruhig war und wir bloss zu zweit arbeiteten.Es war Vollmond, und Adriano Enzo verbrachte seine letzte Nacht bei uns. Er war ein humorvoller Mann aus Kalabrien, und er erz?hlte gern Geschichten aus seiner Heimat. Mir war schon seit l?ngerem aufgefallen, dass Tamara ein Herz hatte f?r ihn, und ich plante sie jeweils bewusst bei ihm ein ?– zur t?glichen Pflege. Die beiden sollten ruhig etwas vertraut werden miteinander. Auch wenn Enzo nahezu selbst?ndig war ?– es gab doch gelegentlich einen Verband zu wechseln (er lag wegen einer Malleolarfraktur bei uns), und Enzo liebte es, wenn Tamara ihm den R?cken wusch. ?“Kannst ihm ja mal eine Massage anbieten?”, sagte ich in jener Nacht leichthin. Es war bereits nach 21:00 Uhr, gen?gend Zeit also, bevor Inge vom Nachtdienst ihre Schicht antrat. ?“Meinst Du...??” Tamara schaute mich erstaunt an mit ihren tiefbraunen Kuhaugen, aber ich vermeinte ein Leuchten in ihrem Gesicht zu erkennen. ?„Klar?“; sagte ich, ?„ich werde mich im Beurteilungsblatt zu Deiner Massage ?ussern. Ihr lernt so was doch in der Schule, oder??” Tamara bereitete eine Lotion vor und wusch sich ausgiebig die H?nde, und dies alles, bevor sie Adriano Enzo ?berhaupt angesprochen hatte. Sie schwelgte also in Vorfreude, und ihre fiebrige Erregung war gut zu sp?ren. Wenige Minuten sp?ter verschwand sie mit s?mtlichen Pflegeutensilien in Enzos Zimmer. Adriano Enzo war Privatpatient und lag allein. Mit Herzklopfen wartete ich etwa eine halbe Stunde ab. Noch 35 Minuten waren ?brig, bis die Nachtschicht kam.21:25 Uhr: Ich betrat leise Adriano Enzos Zimmer. Mir bot sich ein wundersch?nes Bild: Der Vollmond beschien das dichte schwarze Haar des Vollblutitalieners, der auf dem Bauch lag. Tamara sass an seiner Seite und massierte seine Schultermuskulatur mit einer Inbrunst, die mich ber?hrte. Aus den Kissen war ein wohliges Knurren zu h?ren. Sie machte ihre Sache gut. Jedes Mal, wenn sie sich nach vorn bewegte, war ihr R?cken frei, und ich betrachtete versonnen den Ansatz von Tamaras Pospalte. Sie hatte mein Kommen nicht bemerkt, und ich wollte sie nicht erschrecken. Ich trat an die andere Seite des Betts. Enzo blinzelte mir zu und r?kelte sich Tamara entgegen. Ich hatte den Eindruck, dass die beiden ineinander verschmolzen und dass ich hier Teilhaberin einer sehr sinnlichen Szene war. ?“Hast Du seinen Bauch und seine Brust schon massiert??” fragte ich mit ernstem Unterton. ?„N?… nein?“, sagte Tamara unsicher. ?„Herr Enzo, Sie k?nnen sich jetzt umdrehen?”, sagte ich sanft. ?„Due bellissime ragazze?“, fl?sterte dieser versonnen, ?“ma guardate questa bellissima luna!?” Als er auf dem R?cken lag, war seine Erektion nicht zu ?bersehen. Er trug einen knappen roten Slip, und an seinem Bauch zeichneten sich Muskeln ab. ?“Ich zeig?’s Dir, Tamara?”, sagte ich ruhig, ?“reich mir mal die Lotion r?ber?”. Ausgiebig rieb ich meine H?nde ein und trug die warme Lotion auf seinem Bauch auf.21:40 Uhr: Ich ignorierte Enzos Erektion, so gut es ging, und massierte seine Brust. Tatenlos stand Tamara auf der andern Bettseite, ihre Eifersucht war schon fast physisch sp?rbar. In diesem Moment ergriff Adriano Enzo Tamaras Hand und dr?ckte sie leicht. Er zog das M?dchen an sich und k?sste sie auf die Stirn. Ich nutzte die Gunst der Sekunde und ber?hrte Adriano Enzos Penis. Dann schob ich seinen Slip beiseite und befreite den gr?ssten und prallsten Pr?gel, der mir in meinem 27j?hrigen Leben je begegnet war. Enzos Hoden war rasiert; der Mann war ?usserst attraktiv und folgte dem aktuellen Trend. Von Tamara war nichts zu h?ren; die beiden waren in einem innigen Zungenkuss versunken.21:45 Uhr: Ich besch?ftigte mich intensiv mit Adriano Enzos Glied und liess seiner Stange meine ganze Fraulichkeit angedeihen. Ich leckte, neckte, kitzelte und saugte, so gut ich es verstand, und ich massierte unaufh?rlich seinen Hoden.21:50 Uhr: Enzo hatte es geschafft, Tamaras Kasak vorne aufzukn?pfen und ihr T-Shirt sowie den BH hochzuschieben. Wie ein kleiner Junge lutschte er an ihren steifen dunklen Pfirsichkernnippeln. Ich schob meine Linke unter Tamaras Hintern und bef?hlte ihren Schritt. Wir sagten alle drei kein Wort und gaben uns unserer heissen Lust hin. Der Mond verst?rkte die Romantik, und ich saugte Enzos Glied tief in mich hinein. Je st?rker ich saugte, desto intensiver nuckelte der S?ditaliener an Tamaras prallen Nippeln. Sie dr?ckte ihre Schenkel zusammen und hielt so meine Hand fest.21:55 Uhr: Ich konnte Tamaras Schamlippen sehr gut f?hlen. Sie war ganz feucht da unten, und ich wusste, dass wir jetzt alles mit ihr h?tten tun k?nnen, der Enzo und ich.22:00 Uhr: ?“Hallo, wo seid Ihr denn??” vernahm ich Inges Stimme draussen im Korridor. Die Nachtschicht war p?nktlich. Mamma pendulans, Camel toe, Bernerinnenhintern Lieber Leser, danke, dass Du Dich trotz des schr?gen Titels auf diesen Text einl?sst. Am Schluss wirst Du auf dem Laufenden sein?…?“Mys Arsch isch nat?rlech wieder mal viel z gross f?r die Jeans?” (?“Mein Hintern ist mal wieder viel zu gross f?r diese Jeans?”) ist wohl einer der meist geh?rten Ausspr?che unter Berner Freundinnen, unter M?dchen und Frauen, die zu zweit oder zu dritt den H & M in der Spitalgasse st?rmen ?– in heimlicher Vorfreude auf einen geilen, bauchfreien und arschbetonten Fr?hling. So sind sie nun mal, die Frauen hier: Modebewusst, bodenst?ndig, mit eher breiten H?ften und ausgesprochen liebenswert. Gl?ck ist demjenigen Manne beschieden, der ein solch eben beschriebenes Berner Wesen sein Eigen nennen darf. Bern ist im ?brigen ein Eldorado f?r schwarze M?nner. Diese stehen bekanntlich auf kr?ftige Pobacken?… das ist wohl kein Geheimnis?… und die bekommen sie in Bern serviert, und zwar in rauen Mengen. Manch ein Voyeur hat sich schon ins Stadtbad ?“Marzili?” verirrt?… einst deshalb, weil da nackte Br?ste zu bestaunen waren, die sogar vom Regierungsgeb?ude aus ?– mit Fernrohr ?– von den Magistraten gesichtet werden konnten. Die 80er Jahre sind aber definitiv vor?ber. Frau kleidet sich bekanntlich wieder zur G?nze ein ?– sei es mit Einteiler oder Bikini ?– und offen gelegte Nippel sind selten geworden. Leider ger?t auch eine weitere anatomische Besonderheit der Einwohnerinnen Berns, die Mamma pendulans n?mlich, in Vergessenheit. Eine Mamma pendulans ist schlicht und einfach ein H?ngebusen. Nein, kein ausgemergelter und von sechs Kindern leer Getrunkener. Sondern ein appetitlicher, schwerer, praller Busen, der nun mal der Erdanziehungskraft nicht Stand halten kann. Gleich einer reifen Traube pendelt diese Brust auf halber Bauchh?he und gilt als eine von Berns zahllosen Touristenattraktionen. Die Mamma pendulans kann man erahnen: Frauen, die sich damit schm?cken, gehen oft leicht geb?ckt, so, als w?rden sie sich ihrer anatomischen Zierde sch?men. Sie tragen meist BH und lassen K?rbchengr?sse Doppel D weit hinter sich. Besonders neckisch wirken gut ausgestattete Bernerinnen, wenn sie ihr Haar zu Z?pfen geflochten tragen und beispielsweise auf dem Wochenendmarkt Gem?se verkaufen. Melonen, K?rbisse und ?hnliches, wenn Ihr wisst, was ich meine. F?r die Aerzte unter Euch: Die Mamma pendulans ist derart erfolgreich, dass sie sogar in der ICD-Codierung (?„International Classification of Diseases?“) Eingang gefunden hat. Die Mamma pendulans ?– eine Krankheit? Keineswegs?… aber es soll Doctores geben, die weibliche Br?ste lustvoll auf deren Konsistenz und Konstitution untersuchen und dann freudig medizinische Artikel publizieren, im ?„Lancet?“ und so. Aber es geht ihnen nicht um Medizin, sondern um den lustvollen Augenblick, in dem wildfremde Frauen vor ihnen ihre Br?ste frei machen ?– und man kann die Mamma pendulans weit herum fl?stern h?ren: ?“Bef?hl mich, Doktor, begrapsch mich, untersuch mich, fotografier mich, publizier mich!?“ Auch der ?„Camel toe?“ ist in Bern oft zu sehen: Erinnert sich jemand an meine Story ?„Mut zur L?cke??” Eben. Frau tr?gt heute kaum mehr Lycra ?– und schon gar nicht in Signalfarben. ABER: Tricky Unterw?sche spaltet die rasierten Schamlippen, und zwar derart, dass der so entstehende ?“Camel toe?”, die ?“Kamelzehe?”, sogar bei Jeanstr?gerinnen zu bewundern ist. O.K. ?– ?“Kamelzehe?” f?r durch Kleider hindurch sichtbare Schamlippen ist nicht gerade ein frauenfreundlicher Ausdruck. Aber ?“Muschi?”, ?“M?se?”, ?“Fotze?” und ?“Pussy?” sind auch nicht wirklich respektierende Bezeichnungen?… oder? Und dann ist da eben noch dieser einmalige Bernerinnenhintern?… er soll genetisch ins Emmental zur?ck zu f?hren sein, in die Weltgegend also, aus welcher der ber?hmte K?se mit den L?chern stammt. Die Bauernh?fe liegen da oft Dutzende von Kilometern voneinander entfernt, und endlose Winterwanderungen ?ber sanfte H?gelz?ge kr?ftigen den Musculus Glutaeus Maximus (den ?“Arschmuskel?”) auf spezifische Weise. Es geht beim Bernerinnenhintern nicht einfach um ausladende Arschbacken. Fernab von der Vision eines ?“Carneval in Rio?”, wo ja die ?“untere Region?” ebenfalls stark betont wird, fernab von Kolumbianerinnen wie Shakira, die sich innig w?nscht, M?nner m?gen doch mal ihrer Musik lauschen statt ihren Arsch zu begaffen?… fernab von afrikanischen Naturfrauen, deren Hintern dem Vergleich mit einem Tenntor problemlos Stand h?lt?… (gilt ?brigens auch f?r zahllose deutsche oder amerikanische Frauen?…) ist der Bernerinnenhintern irgendwie v?llig unschuldig. Er pr?sentiert sich oft in engen Jeans. Es ist unklar, wieso derart viele Japaner Stunde um Stunde den Berner Zeitglockenturm anstarren und filmen, statt die Kamera mal auf diese geilen, prallen Jeans?rsche zu richten, von denen es in der Berner Innenstadt an lauen Fr?hlingsabenden nur so wimmelt. Verr?ckterweise betrifft diese pralle Geilheit in Bern ausschliesslich Frauen. Die M?nner sind eher schale Kreaturen, mit beh?bigem Dialekt und dickem Bankkonto, sonst aber nicht wirklich begehrenswert. Daher konzentriere ich mich in der vorliegenden Dokumentation ganz auf Frauen. Atemberaubende Exemplare sind im ?“Paradiesli?” (?“Paradieschen?”) zu bestaunen?… einem abgegrenzten Bereich im weiter oben erw?hnten Stadtbad Marzili. Hier lassen Berns Frauen ihre Mammae pendulantes h?ngen, zeigen ihre ausdrucksvollen Schamlippen und entbl?ssen ihre geilen runden Hintern, was das Zeug h?lt. M?nnern ist im ?“Paradiesli?” der Zutritt verwehrt. Klar. Ich selbst habe mich einige Male da gesonnt, mein unauff?lliger Griechinnenk?rper verdient aber kaum besonderer Beachtung. Oh yeah, sie sind liebenswert, die Frauen hier, und zum Teil auf eine erfrischende Art naiv. Camel toes sind etwas vom Obz?nsten, was die aktuelle Kleiderbranche zu bieten hat. Die Mamma pendulans ist das Ultrafiltrat weiblicher, nat?rlicher, ungelifteter Anatomie. Und der Bernerinnenhintern, ja dieser pralle, runde, nicht aber afrikanisch oder brasilianisch ausladende Arsch ist wohl definitiv die Krone der Sch?pfung.Darum: Wanderer, kommst Du nach Bern, besuche doch auch die Badgasse im Mattequartier, wo selbst Casanova einst logierte in Dampfb?dern, wo M?nnlein und Weiblein in Bottichen zusammensassen und von togabekleideten Sklaven Fruchtschalen sich reichen liessen. Nimm die Kamera mit, geh an den B?rengraben, wo die Einwohnerinnen sich ganz den entgegen s?mtlichen Tierschutzbestimmungen gehaltenen B?ren widmen ?– und geniess diese geilen, runden, jeansbewehrten Frauenhintern, die einladend sich Dir entgegenrecken?… Verzichte aber um Gotteswillen auf Ber?hrung, und sei sie noch so zart. Bernerinnen sind kr?ftig und k?nnen zuschlagen. Bez?glich Mamma pendulans, Camel toe und Kugelarsch sind sie aber die G?ttinnen der Evolution. Eine Liebesgeschichte - Teil II Anika und ich lagen dicht beieinander an diesem wundervollen und geschwungenen Strand von Kos; die untergehende Sonne zauberte bunte Bilder auf die glatte Wasseroberfl?che. Nur ganz weit hinten kr?uselten sich Seepferdchenwellen mit weissem Schaumkamm. Anika trug einen gr?nen Bikini, der ihr ausgezeichnet stand und ihr rotes Haar prima zur Geltung brachte. Das stellten wohl auch die diversen Strandtiger fest, die mit geschwellter Brust und federndem Schritt immer wieder knapp hinter unseren K?pfen vorbeigingen. ?“Hrrrmmm...?” murmelte Anika, und ich ahnte, was sie dachte ?– will ihr aber nichts unterstellen. Mir kam es vor als w?rden wir uns schon seit Jahren kennen. In der vorderen Nacht waren wir uns fast zu nahe gekommen; Anika war den ganzen Tag ?ber nachdenklicher und schweigsamer als ?blich. Wir ern?hrten uns von Souvlaki, Tomaten und Heineken und liessen es Abend werden. Da stellte ich fest, dass Anikas Blick auf meinem Bauch ruhte. Sie ergriff meine Hand. ?“Ich mag Dich so, Anita?”. Mein Herz begann zu rasen. Anika l?chelte, richtete sich auf und strich mir ?bers Haar. Sie zog ihr Bikinioberteil aus und r?ckte noch n?her zu mir hin. Sie hatte wundervolle runde Br?ste. Ich selbst hatte Hemmungen, mich auf dieser Insel nackt zu zeigen, aber Anika bewegte sich derart nat?rlich und selbstbewusst, dass ich eine entsprechende Bemerkung unterliess. Mittlerweile liefen selbst einheimische M?dchen hier halbnackt rum, und ich geh?rte wohl bereits zur ?lteren Generation, die noch zu wissen glaubte, was sich geziemte. ?“Oooch, weisst Du?”, sagte sie beil?ufig, ?“f?r mich ist das o.k. so. Am Baggersee haben wir schon als Teenies nackt gebadet, und, ja...?” ?– sie kicherte ?– ?„sogar in ner U-Bahn hab ich mich mal nackt gezeigt?“. ?„Wie denn das??“ Ich war neugierig. ?„Ich hab mal so nen spinnerten Typen gekannt, der wollte mich unbedingt malen. Also ich im langen Mantel mit nix drunter in die U-Bahn rein ?– nachts nat?rlich - und im richtigen Moment?… wwwusch?…?“ Ich stellte sie mir vor, die kleine Exhibitionistin, irgendwo mitten in Berlin, und mir war klar: Anika war nicht zu untersch?tzen. Sie war eine Performerin erster G?te, und sie mochte es, sich zu zeigen. Bereits am Vorabend war mir aufgefallen, dass Anika es liebte, sich dabei zusehen zu lassen, wie ich ihr die Sahne vom Bauch und von den F?ssen leckte. Zur Exhibitionistin fehlt mir wiederum das Selbstvertrauen. Meine Oberschenkel sind zu fett und meine Br?ste sind zu klein als dass ich es problemlos ertragen k?nnte, wenn von mir Bilder oder Kurzfilme ?bers Internet in die ganze Welt gelangen w?rden. Daher habe ich mich aufs Beobachten verlegt. An Anika entgeht mir gar nichts. Nicht der dunkle Haaransatz, der verr?t, dass Anikas rotes Haar etwas mit Henna-Zauberei zu tun hat. Nicht die feinen H?rchen auf Anikas Bauch, die dessen erotische Ausstrahlung noch um ein Vielfaches verst?rken. Nicht ihre perfekt rasierten Achselh?hlen, in denen jede M?cke vor dem Zustechen ausrutschen w?rde, so glatt war Anikas Haut. Nicht ihre perfekten Vollmondbr?ste, zwischen die ich am liebsten meinen Kopf legen wollte. Ja, auch ein sehr erregendes weiteres Detail entging mir nicht: Anikas Bikinih?schen war im Schritt mit keinerlei Stoffeinlage verst?rkt, was dazu f?hrte, dass sich ihre Schamlippen andeutungsweise abzeichneten. Der Stoff bildete eine winzige Delle, die nur mir als guter Beobachterin vorbehalten blieb. Nun ?– dem ?“Mut zur L?cke?” habe ich bereits eine Erz?hlung gewidmet. Der geneigte Leser erinnert sich. Rita Wehrendt hiess meine Mathematiklehrerin, die jenes winzige Detail offenbarte, dass mich damals, in meinen Jugendjahren, so nervte. Der nicht gerade schmeichelhafte Fachausdruck f?r diesen kleinen stoffbedeckten Einschnitt zwischen den weiblichen Beinen heisst ?“camel toe?”. Wenn ein Kamel die Zehen spreizt, sieht das offenbar genau so aus wie eben bei unsereinem, wenn wir Lycra-Hosen (die hoffentlich nie mehr in Mode kommen werden) tragen und sie feste hochziehen. Dann ist unser Muschi-Schlitzchen zu sehen, und zwar nicht nur f?r unseren Liebhaber Otto oder Bruno oder Weissnichtwer, sondern f?r Jedermann. Nun, ich war ohnehin vernarrt in Anika, und die kleine Stoffw?lbung an ihrem Bikinih?schen liess die Schmetterlinge in meinem Bauch endg?ltig erwachen. Mit schwerem Fl?gelschlag meldeten sie sich, und mein Kopf begann zu sausen. Ich kannte mich nicht mehr. Nur kurz blickte ich um mich um sicherzugehen, dass nicht irgendwelche Strandtiger sich ab uns beiden erg?tzten, dann legte ich den Arm um Anika und wir versanken in einem innigen und sehr langen Zungenkuss. Ich sp?rte die W?rme ihrer wohlgeformten Br?ste an meinem Oberarm, und, ja, ihre harten Nippel, der meine H?rchen streiften. Anika kuschelte sich eng an mich, und alles in mir und um mich herum war W?rme, Leidenschaft und Liebe. Sanft, aber mit fester Hand streichelte Anika meinen R?cken, und ich schob mein linkes Bein zwischen ihre Schenkel. Ich wollte diese Anika ganz f?r mich haben, ohne R?cksicht auf Verluste, ohne Angst, sie eventuell zu irritieren, ich wollte sie direkt, offen, schamlos und pervers. Ich war sterbensgeil. Anika ?bers?te meinen Hals mit kleinen K?ssen, die mir, einer nach dem andern, intensive Schauder den R?cken hinunter jagten, und sie liess auch mein D?kollet? nicht aus. ?“Es wird Zeit, dass auch Du Dein Bikinioberteil wegmachst?”, fl?sterte sie und l?chelte mit ihrem grossen Mund. Bernsteinbraune Augen. Anika war einfach wundersch?n. Ich zog sie an mich, und wir k?ssten uns erneut. Ich ertastete ihren frechen kleinen Hintern und schob meine Hand unter den Stoff. Nein, so weit wollte ich noch nicht gehen. Anika w?rde meine griechische, vulkanische Leidenschaft schon noch zu sp?ren bekommen, und zwar so, dass sie selbst dann noch daran dachte, wenn sie das n?chste Mal nackt in einer U-Bahn posierte oder sich f?r eine weitere 20er-Jahre-Party verkleidete. Ich konnte kaum aufstehen, so weich waren meine Knie, und Anika ging es wohl nicht anders. Wir schnappten unsere Siebensachen und gingen schweigend den Strand entlang zu unserem Bungalow. Anika ergriff meine Hand. ?„Und was machen wir heut Abend??“ Fast im selben Augenblick klingelte mein Handy. Wer konnte das wohl sein? Ich bin im Urlaub sehr zur?ckhaltend mit dem Beantworten von Anrufen ?– aber diesmal machte mein Herz einen Freudenh?pfer. Meine Schwester Jana war am Apparat. Sie klang so frisch und aufgeregt wie eh und je, und sie meldete sich mit einem melodi?sen ?“kalinichta?”. ?„Guten Abend?“.Janas Party w?rde in einem entlegenen Strandhaus stattfinden, und da Anika und ich nicht motorisiert waren, mussten wir rechtzeitig eine Taxe organisieren, was wegen der vielen Touristen gar nicht so einfach war. Taxis sind auf Kos nur in sehr begrenzter Zahl vorhanden. Meine Schwester war immer f?r Ueberraschungen gut, und sie war mittlerweile in ganz Griechenland zuhause. Egal ob auf den Ionischen Inseln, auf der Peloponnes, in Arkadien oder auf einer Touristeninsel wie dieser hier: Ueberall hatte Jana, die mittlerweile eine Ausbildung zur Fremdenf?hrerin abgeschlossen hatte, ihre Verb?ndeten, die ihr verg?nstigte Eintritte erm?glichten zu den heimlichen und offiziellen Vergn?gungstempeln dieses Landes. ?“Zieht Euch einfach sexy an?”, lachte sie, als ich ihr erz?hlte, ich sei mit einer Freundin aus Berlin da. Anikas Garderobe war erstaunlich. Ihr Gep?ck nahm sich von aussen ganz bescheiden aus, aber sie hatte massenhaft Unterw?sche, bunte Str?mpfe, sogar Netzstr?mpfe, R?cke, T-Shirts und mehrere Abendkleider dabei. Die dominante Farbe war lila, aber ein wundervolles karminrotes Abendkleid stach heraus, und ihr entging wohl nicht, wie meine Augen leuchteten. ?„Soll ich das heute Abend anziehen??“ fragte sie mit unschuldigem L?cheln und entledigte sich ihres gelben Wickelrocks. Da stand sie vor mir, in lila Unterw?sche, die mehr offen legte als dass sie verbarg, blickte mich verheissungsvoll an. ?“Ich geh schon mal duschen.?” Ich setzte mich aufs Bett, atmete tief durch und lauschte den prasselnden Wasserstrahlen. Wie ich dieses Wasser beneidete, das ?„meine?“ Anika jetzt benetzte und an ihrem K?rper herunterlief?… ?“Magst Du mir den R?cken einseifen??” Die Worte trafen mich wie ein elektrischer Schlag. Was war bloss mit mir los? War ich wirklich verliebt in diese Berlinerin? Oder war das einfach ein Urlaubstrip? Wieder ertappte ich meine Bauch-Schmetterlinge bei ihrem reizvollen Fl?gelspiel und bem?hte mich, das Badezimmer nicht allzu rasch zu betreten. Coolness war jetzt angesagt. ?“Na??” h?rte ich Anika fragen. ?“Na??” Kurzerhand zog ich mich aus und schob den Duschvorhang zur Seite. Zum ersten Mal sah ich sie nun in v?lliger Nacktheit. So viel sei hier verraten: Anikas Scham war unrasiert; frech kringelten sich dunkle L?ckchen auf ihrer Venus. Anika folgte meinem Blick und err?tete. ?“Findest Du, ich sollte mich da mal rasieren? W?re das schick??” Neugierig sah sie an mir herunter. Ich trug mal wieder ?“ohne?”, weil Badesaison war und ich keine halben Sachen mochte. Ich hasste es, mein Dreieck bikinikonform zurechtzustutzen. ?„Entweder die volle Haarpracht oder gar nichts?“, war meine Devise. ?„Gut siehst Du aus?“, sagte Anika anerkennend, und meine Schmetterlinge flatterten wie wild. Als wollte ich mich vor ihren Blicken verstecken, stellte ich mich hinter sie und goss Fl?ssigseife in meine Handfl?chen. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich Anika und atmete den duftenden Dampf ein. Was hatte sie doch f?r einen neckischen, wunderbaren Po! In ihrem Kreuz zeigten sich zwei kleine Gr?bchen. Das ist bei vielen Frauen so, bei Anika aber ein Kunstwerk der Natur. Ich konnte nicht an mich halten und seifte auch ihre Pobacken ein. ?“Aaah, weiter so?”, quittierte meine rothaarige Berliner G?ttin meine Bem?hungen. Schweigend trocketen wir uns ab. ?“Heeey?… rasierst Du mich??“ fragte Anika mich unverwandt. Mein Herz h?rte einen kurzen Moment auf zu schlagen. ?“Ich?… was??“ stotterte ich. Flink griff Anika in ihren (lilafarbenen, was denn sonst) Kulturbeutel und f?rderte die neue ?“Gillette for women?” zutage. ?„Satin Care?“, stand da drauf, und ?„radiant apricot?“. ?„Entdecken Sie die Venus in Ihnen?“, ?ffte Anika lachend die Werbung nach und reichte mir den Beinrasierer. ?“Venus Vibrance?”. Ohne viel Aufheben setzte sie sich auf den breiten Badewannenrand und st?tzte sich ab. Lasziv ?ffnete sie ihre Schenkel. Ich kniete mich vor ihr hin und ging schweigend ans Werk. Seltsame, nie gekannte Gef?hle stiegen in mir hoch und ich begann zu zittern. ?“Ganz ruhig, Anita, ist doch nichts dabei?”, sagte meine Reisepartnerin sanft und l?chelte mich mit ihrem grossen Mund an. Ich arbeitete mich von aussen gegen innen vor und konzentrierte mich dermassen, dass ich Raum und Zeit vergass. ?“Der Taximann kommt erst in ner halben Stunde?”, fl?tete Anika und spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. Zaghaft betastete ich ihre feuchte, frische, warme Orchidee und achtete sorgsam darauf, die komplizierten inneren Labien nicht zu verletzen. ?“Iiiih, das kitzelt?”, kicherte Anika und griff mir ins Haar. Ich massierte ihre Scham wieder und wieder mit dem nach Aprikose duftenden ?„Satin Care?“ und war aufs h?chste erregt. Was tat ich da eigentlich mit dieser Frau, die ich erst seit ungef?hr 48 Stunden kannte? Mitten auf einem Bungalow-Badezimmerboden in Kos? Waren die Fenster eigentlich blickdicht? Mit Daumen und Zeigefinger spreizte ich Anikas Schamlippen und entfernte die restlichen H?rchen. Als ich vorsichig ihren Damm ber?hrte, st?hnte sie leise. Ich konnte meine Lust nicht mehr beherrschen und vergrub, ungeachtet des ?„radiant apricot?“-Schaums, mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Wie herrlich sie duftete! Wie zart Anikas enthaartes Geschlecht sich anf?hlte! Intuitiv leckte ich ihr den Schaum weg und verlor s?mtliche Hemmungen. ?“Verr?cktes Huhn, Du?”, gurrte meine Verehrte und dr?ckte meinen Kopf an ihre intimste Stelle. Ich erforschte mit der Zunge ihre Venus und umspielte z?rtlich Anikas steife kleine Cliti. Das war zuviel f?r sie. Mit einem Urschrei sprang sie auf, riss mich hoch und krallte ihre Finger in meine Schulterbl?tter. ?“Ich will Dich. Jetzt.?“ Sagte sie bestimmt und zog mich am Ellenbogen aus dem Bad und aufs Bett. Sie saugte sich an meinem Hals fest, w?hrend ich kr?ftig ins feste Fleisch ihrer Pobacken griff. Wieviele M?nner sie wohl schon gehabt hatte? Ich verdr?ngte den Gedanken sofort und schmiegte mein Gesicht zwischen Anikas Br?ste. Diese tastete sich von meinem Nabel nach unten und ?bte sich in einem sehr geschickten und schnellen Fingerspiel. Wir k?ssten uns innig.Auf dem Bettvorleger lag unschuldig in einer kleinen Schaumlache der Beinrasierer. Wie der wohl da hingekommen war? Ich hatte meine Freundin doch im Badezimmer behandelt? Mit einem Mal kam eine tiefe Ruhe ?ber mich. Ich atmete in ruhigen Z?gen, und Anika an meiner Seite tat es mir gleich. Wir ber?hrten uns wechselseitig, und zwar ?berall. Wie zart die Haut zwischen ihren Beinen sich anf?hlte! Ich tastete mit Lust und Wonne, Anika liess es sich gefallen. Wir entspannten uns.Dann zuckte Anika zur?ck. ?“In acht Minuten ist er da, der Taximann?” sagte sie sachlich und sprang auf. Eilends st?rzten wir uns in die Abendgarderobe. Ich borgte mir von Anika Netzstr?mpfe und zw?ngte mich in ein sehr enges schwarzes Kleid. Anika zog sich ihren roten Rock ?ber den Kopf und sah gleich aus, als w?re sie einem 20er-Jahre-Film entsprungen. Drunter trug sie eines ihrer engen lila H?schen. Freches Ding, diese Anika! Ich r?ckte meinen schlichten, blauen BH zurecht und nutzte weitere zwei Minuten f?rs Schminken. Dann klingelte der Taxifahrer. Seine Gedanken waren von seinen Augen abzulesen, als er uns die T?r zu seinem Mercedes ?ffnete. ?“Der w?rde doch am liebsten alles M?gliche mit uns anstellen?”, raunte Anika an meiner Seite. Ob er etwas ahnte? Anika r?ckte sehr eng an mich heran, so, als suchte sie Schutz. ?“Ich werd oft melancholisch nach dem Liebemachen?”, vertraute sie mir mit leiser Stimme an. Die Abendfahrt war wundersch?n, und ein tief rosaner Nachthimmel breitete sich ?ber der Insel aus. Es duftete nach Aprikosen. Anika legte den Arm um mich und knuffte mich freundschaftlich in die Schulter. Wir sagten beide kein Wort. Dann fanden sich unsere Lippen; wir versanken in einem saftigen, langen Zungenkuss. Sobald sich mir die M?glichkeit bot, sah ich gebannt auf den Fahrer. Lesbische Liebe ist an vielen Orten in Griechenland bis heute verp?nt. Ich sah aber bloss sein grinsendes Gesicht im R?ckspiegel. ?“Yung gurrrls today?”, sagte er mit knarrender Stimme und gab Gas. Durchs halb ge?ffnete Wagenfenster vernahmen wir leise Bouzouki-Kl?nge, die die Abendluft zerschnitten. In flackerndem Licht kam das Strandhaus in unser Gesichtsfeld, das meine Schwester Jana gemietet hatte f?r diese Nacht. So feierte sie ihren 22. Geburtstag. Schon rannte meine Schwester auf das Auto zu. Der Sand stob hinter ihr hoch; Jana wirkte wie ein junges Fohlen. Tiefschwarz war ihr Haar, und sie trug ein schneeweisses Kleid, das nicht wirklich viel von ihr verh?llte. Sie riss die Autot?r auf, packte mich am Arm, zog mich aus dem Gef?hrt und f?hrte einen Freudentanz auf. Anita, Anita, Anita!!! rief sie immer wieder und wirbelte mich umher. Dann entdeckte sie Anika. Wie vom Donner ger?hrt blieb sie auf der Stelle stehen, w?hrend der Taxifahrer mir zuwinkte. Klar. Er wollte seine paar Euros f?r die Fahrt. ?“Yung gurrrls today?”, wiederholte er und verabschiedete sich. Ich sah mich um. Dutzende von Fackeln waren in den festen Sand gesteckt, und im Widerschein des Feuers erblickte ich ein gutes Dutzend weiss gekleideter M?dchen, die Jana verbl?ffend ?hnlich sahen. ?„Darf ich vorstellen? Das sind meine Nymphen?“, schw?rmte sie und konnte den Blick nicht von Anika l?sen. Dieser schien es nicht anders zu gehen, und so etwas wie eine kleine Eifersucht machte sich in meinem Bauch zwischen den Schmetterlingen breit. Jana war wie immer gertenschlank, und ihre nackten F?sse verst?rkten den Eindruck der Naturfrau, die sie schon immer gewesen war. 22 Jahre war sie nun alt, f?nf Jahre j?nger als ich. Wir nahmen Anika in unsere Mitte und gingen auf das Strandhaus zu. Die M?dchen um uns herum bewegten sich in einem eigenartigen, aber sehr sch?n anzusehenden Trippeltanz. Sie gingen auf Zehenspitzen, und in ihrem Haar wippten bunte Blumen. Anika schien es die Sprache verschlagen zu haben. ?“Nicht dass Du jetzt denkst, das hier sei typisches Griechenland?”, versuchte ich meine Heimat etwas zu relativieren. Schon befanden wir uns inmitten von drei verschiedenen Buffets, deren Unterlage sich bog ob der Schwere des aufgeschnittenen Bratens, der zahllosen Meerfr?chte, der kunstvoll garnierten Salate, der dekorativen Schalen mit Fr?chten und der vielen Retsinaflaschen. ?“F?hlt Euch wie zuhause?”, strahlte Jana und schob sich eine Feige in den Mund. ?„Magst Du auch??“ Jana knabberte ihr eine der k?stlichen gr?nen Fr?chte aus den Fingern. Die beiden verstanden sich ohne viele Worte blendend. Auf einer kleinen B?hne sass ein einsamer Bouzoukispieler auf einem h?lzernen Schemel und bearbeitete virtuos sein Instrument. Es waren vor allem Frauen anwesend, aber ich machte ein paar fast unnat?rlich sch?ne M?nner aus. ?“Odysseus, Telemach, Heron und Euklides?”, stellte meine Schwester uns vier der Adonisse vor. Sie musterten uns mit glitzernden Augen. Dann wurde der Ap?ro gereicht, k?hler weisser Martini mit einer sehr h?bschen Dekoration. Neckisch begann meine Schwester mit einem Sirtaki. Dieser traditionelle griechische Tanz griff bald auf die ganze Gesellschaft ?ber, und der Spieler auf der B?hne geriet allm?hlich in Fahrt. Virtuos bearbeitete er die Saiten seines verst?rkten Instruments, und ich f?hlte mich ganz tief in meinem Herzen als Teil meiner geliebten Heimat. Eine der Nymphen tanzte mit meiner Schwester, sie beiden wirkten wie Synchronschwimmerinnen. Ihre Geliebte? Anika schien sich k?stlich zu am?sieren, offenbar liebte sie es, sich zu inszenieren. Mich liess sie vollkommen auf der Seite, was mir einen Stich versetzte. In ihrem engen roten Kleid nahm sie sich wie eine bunte Blume aus unter all den weiss gekleideten Fabelwesen. Dann tanzte auch sie. Und wie Anika tanzte! Sie bewegte sich aus der H?fte heraus, und ihre Bewegungen waren ein einziges Fliessen. Sie verschr?nkte die Arme hinter dem Kopf, und die M?nner starrten gierig auf ihre glatt rasierten Achseln. Ihr rotes Haar machte sie absolut begehrenswert, und meine Schwester beobachtete sie gebannt. Immer wilder drehte Anika sich um sich selbst, sprang auf, verrenkte ihren K?rper und wippte mit den H?ften. Das leichte Schaukeln ihrer vollen Br?ste entging wohl niemandem im Raum. Draussen war es jetzt sehr dunkel, bloss der Mond spiegelte sich im Wasser. Jana ging entschlossenen Schrittes auf Anika zu, ber?hrte sie in der Armbeuge und komplimentierte sie mit kokettem Kopfnicken zur kleinen B?hne, auf die jetzt drei Scheinwerfer gerichtet waren. Der Bouzoukispieler hatte sich mittlerweile wohl unter die G?ste gemischt. Jana b?ckte sich und entnahm einer kleinen unauff?lligen Truhe einen breiten, durchsichtigen Schal. Die Musik wurde langsamer, die Leute ruhiger. Mit einem winzigen Schnippen ihrer Finger ?ffnete Jana die zwei Kn?pfe an ihrer linken Schulter. Das Kleid fiel etwas herab und gab ihre kleine feste Brust frei. Das Publikum hielt den Atem an. Erst jetzt fiel mir auf, dass Jana weisse Handschuhe trug, die sie sich lasziv ?ber die Handgelenke schob und den G?sten zuwarf. Dann deckte sie ihren Busen mit dem Schal zu und fasste Anika an den H?nden. Es erscholl leise, sentimentale Musik aus den 20er Jahren. Mit leichten Tanzbewegungen machte Jana sich an Anikas Kleid zu schaffen. Diese liess es sich gefallen, offenbar war sie in Stimmung, sich zu zeigen. Mit einem Mal fiel ihr rotes Kleid seitlich herab, und Anikas Oberk?rper war nackt. Mit federleichten Bewegungen streichelte Jana ihre Br?ste. Die Musik wurde noch leiser; im Raum war es totenstill. Anika tanzte aus der H?fte heraus, ihre Br?ste wippten sanft und verf?hrerisch. Dann streifte Jana sich ihr Kleid ab und bedeckte ihren nackten K?rper notd?rftig mit dem Schal. Kurz darauf warf sie ihn spielerisch Anika zu. Diese schleuderte ihn in die Luft und fing ihn auf. Das einfache Spiel wiederholte sie ein paar Mal ?– Odysseus neben mir fixierte gebannt ihre H?ften. Dann streifte sie sich langsam ihr Kleid vom K?rper. Nun stand sie da, meine geliebte Anika, mit bebenden Br?sten und klitzekleinem Slip, von drei Scheinwerfern sanft beleuchtet und vor staunendem Publikum. Mir war klar, worauf sie warteten. Kein Detail blieb verh?llt, sogar die kleine Delle in Anikas Schritt war zu sehen. Ihr ?“Mut zur L?cke?”. Anikas ?“camel toe?”. Eine der Nymphen betrat gemessenen Schrittes die kleine B?hne und stellte eine Fackel vor sie hin. Die Scheinwerfer erloschen. Dann machte die Nymphe sich an Anikas H?schen zu schaffen. Odysseus neben mir atmete heftig. Vier M?dchen schleppten schwere Eisenketten heran und legten den M?nnern je eine Halsfessel an. Dann zerrten sie sie in gespieltem Kampf auf die B?hne. Wie Engel wirkten diese Frauen, oder wie ein wahr gewordener erotischer Traum des Zeus. Die Besucher r?ckten n?her an den B?hnenrand. Es bot sich ihnen Ungeheuerliches. Anika und Jana liebten sich auf einer silbernen Matratze, die aus dem Nichts auf den B?hnenboden geschoben wurde. Jana zog Anika das H?schen aus. Deren glatt rasierte Muschi gl?nzte feucht, und ich wusste, dass sie jetzt sehr erregt war. Ich zog mich mal wieder auf den Voyeurinnenstatus zur?ck, meiner Anika hingegen waren alle Blicke sicher, sie war der absolute Mittelpunkt. Mit z?rtlichen Bewegungen und einer K?rpersprache, die mir wohlige Schauer den R?cken hinunter jagte, verf?hrte meine Schwester Anika zur Masturbation. Diese legte Hand an sich und streichelte ihre Venuslippen mit kaum sichtbaren Bewegungen. Meine Schwester k?sste sie lange und innig auf den Mund. Anika war sterbensgeil. Wieder erklang leise Musik aus den l?ngst verflossenen und doch so pr?senten 20er Jahren. Ein sehns?chtiges Saxophon bahnte sich seinen Weg vorbei am Hi-Hat eines versierten Jazz-Schlagzeugers. Die vier M?nner in Ketten standen um Anika herum und wurden von den Nymphen spielerisch zur?ck gehalten, wie wilde Tiere an Leinen. Sie entbl?ssten ihre schweren und stark erigierten Glieder und begannen gen?sslich zu wichsen. Anika ?ffnete ihre Beine und gab ihr Innerstes preis. Meine Eifersucht vertrieb mittlerweile die Schmetterlinge und machte es sich im ganzen Bauch bequem. Wie z?rtlich Anika sich streichelte! Wie liebevoll meine Schwester mit ihr umging! Ich konnte nicht mehr an mich halten und st?rzte auf die B?hne. Ich wollte mein Gesicht f?r immer in Anikas K?rper vergraben. In diesem Moment wurde auch ich von einer Kette zur?ck gehalten, die mir jemand um die Handgelenke gelegt hatte. Ich strauchelte und erwachte, aufs H?chste erregt, im Bungalow neben Anika, deren nackter K?rper sanft vom Mond beschienen wurde.Auf dem Bettvorleger lag unschuldig in einer kleinen Schaumlache der Beinrasierer. Wie der wohl da hingekommen war? Ich hatte meine Freundin doch im Badezimmer behandelt? Mit einem Mal kam eine tiefe Ruhe ?ber mich. Ich atmete in ruhigen Z?gen, und Anika an meiner Seite tat es mir gleich. Wir ber?hrten uns wechselseitig, und zwar ?berall. Wie zart die Haut zwischen ihren Beinen sich anf?hlte! Ich tastete mit Lust und Wonne, Anika liess es sich gefallen. Wir entspannten uns. Eine Liebesgeschichte "Das Leben ist kurz; die Kunst ist lang. Der rechte Augenblick geht rasch vor?ber. Alle Erfahrung ist zweideutig. Und wie schwierig ist die Entscheidung in jedem Falle!"HippokratesH?tte mir jemand vor einem Monat erz?hlt, dass ich das, was ich gleich schildere, wirklich erleben w?rde, ich h?tte ihn ausgelacht, geseufzt, mit den Schultern gezuckt und mich wieder irgend einer allt?glichen Besch?ftigung hingegeben.Ein zuf?lliger Mail-Verkehr, zwei bis drei Antworten von Anika, und ich stand in Flammen. Ich wusste kaum etwas ?ber sie, lediglich, dass sie gerne schwimmt und ganz vernarrt ist in die H?ndin Dana, die ihren Eltern geh?rt. Dana, so schrieb sie, ist ein wundersch?ner Golden Retriever, der bis in die letzte Haarspitze Lebensfreude ausstrahlt. Gar zu selten h?lt Anika sich im Ruhrgebiet auf, wo ihre Eltern wohnen, und daher hat sie ihre H?ndin gemalt, um sie auch in Berlin stets um sich zu haben.Das Leben ist kurz, so sagt Hippokrates. Und ich setzte mich, kurz vor dem Abflug in meine Heimat Zakynthos, an den Computer und wollte mit diesem einen Mail alles ?ndern. Ich hatte sie satt, diese anonymen Chats, bei denen Du nie wei?t, ob jemand sein Geschlecht vertuscht, ich konnte die langweiligen Gesichter in den Cafeterias an meiner Strasse nicht mehr sehen. Ich sehnte mich nach der nat?rlichen W?rme, die mich aus Anikas Zeilen anstrahlte. Ich musste diese zierliche Berlinerin kennen lernen, und zwar bald. Im Bewusstsein, dass sie m?glicherweise nie mehr zur?ck schreiben w?rde (anonyme Mailbekanntschaften sind bekanntlich sehr fragil), fragte ich sie, ob sie Lust h?tte, sich in Berlin Tegel spontan in ein Flugzeug der Air Berlin zu setzen und mich in Kos zu treffen? Ich w?rde in einem weissen Kopftuch und einem gr?nen Top am kleinen Flughafen auf sie warten. Anika w?rde sich rasch entscheiden m?ssen, da ich bloss eine knappe Woche Zeit hatte, bevor ich mich zu einer Hochzeit in Zakynthos einfinden musste.Einfach ein paar Tage an der Sonne mit einer Unbekannten, fabulierte ich, einfach?… diese Anika kennen lernen, egal, ob sie in Persona nun kratzb?rstig, quengelig, knausrig, pr?de oder sonst was war. Und sie sagte zu! Von ihrem anstrengenden Job als Korrektorin irgendwo im kalten und nebligen Berlin sagte sie sich gerne f?r eine Weile los, f?r das Blind Date mit einer Griechin, die sie wohl nicht mal vom H?rensagen kannte. Ich bilde mir nichts ein: Auch nach 115 Stories, bei erozuna ver?ffentlicht, bin ich in Deutschland noch immer eine Unbekannte. Ich machte mich also zurecht, schmiss wahllos ein paar Klamotten in meine Sporttasche. Das ist ja das Sch?ne an Griechenland: Es w?rde schon etwas warm sein in Kos, und erst recht in meinem geliebten Zakynthos. Wieso also lange ?berlegen, ob Shorts, Jeans, Shirts und bunte Unterw?sche? Ich hatte ja bei meinen Eltern noch zwei volle Kleiderschr?nke zur Verf?gung, die ich in n?chster Zeit sicher nicht w?rde r?umen m?ssen.Hach! Herrlich! In Vorfreude lehnte ich mich zur?ck, freute mich ?ber meinen Fensterplatz im Flugzeug und st?lpte mir Tori Amos?’ ?“Little Earthquakes?” in die Ohren. Wie wohl Anikas Stimme klingen w?rde? Auch so erotisch-geheimnisvoll wie die von Tori? Oder eher dunkel und mystisch? Der Flug verflog in einem Zug und ich stand am kleinen Landeplatz in Kos. Warm war es nicht gerade, und mich fror in meinem Top. Egal. Anika w?rde mich ja nur so erkennen, und in einer Viertelstunde w?rde sie bereits da sein. Um mir die Zeit zu vertreiben, schnappte ich mir von einem gut aussehenden Jungen einen Flyer mit einer Partyeinladung. ?“70ies surprise party?”, las ich. Das Festchen w?rde heute Abend steigen, ganz in der N?he unseres kleinen Hotels, das ich bestens kannte. Dann stand sie vor mir. Anika. Ihr nackenlanges rotes Haar war ein Signal, das mir durch und durch ging; ich f?hlte tief in mir W?rme und Vertrautheit. Als st?nde eine lange vermisste Freundin vor mir, umarmte ich sie innig. Im selben Moment war mir das so was von peinlich! Ich hatte zudem den Eindruck, dass Anikas K?rper sich etwas versteifte. M?glicherweise war sie nicht so spontan wie ich? Dann erwiderte sie meine Umarmung. Ich konnte ihren Atem an meinem Hals sp?ren, und die W?rme ihrer Br?ste an den meinen. Rund um uns schien die Welt zu versinken, und wir verloren kein einziges belangloses Wort dar?ber, ob der Flug angenehm gewesen sei oder nicht. Wir stiegen ins n?chste Taxi, und ich f?hlte stolz Anikas Seitenblick, als ich dem Fahrer auf Griechisch den Weg wies. ?“Hey, h?tte nie gedacht, wie viel Natur es hier gibt?”, ?usserte Anika begeistert. ?„Ich hatte geglaubt, Kos sei eine ?de Touristeninsel??”

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